Maria und ich haben Umudugudu so sehr vermisst, dass wir genau ein Jahr später wieder nach Ruanda flogen. In diesem Jahr, so kam es uns vor, waren die Erlebnisse mit den Kindern, Jugendlichen und Pater Hermann noch intensiver als im Vorjahr. Zu unserem Glück durften wie diese Erfahrungen mit Barbara, Heinz, Florian und Luca teilen. Sie sind alle eine Bereicherung für das Dorf und für Pater Hermann.
Wir waren oft mit den Kindern beim Baden am Muhasi-See und selbst sind Luca, Florian und ich einmal hineingesprungen. Es ist ein ungewöhnliches Gefühl von Freiheit, das man in Umudugudu erfahren darf. Der Stress und die Verpflichtungen, die wir aus Deutschland kennen, bedeuten im Dorf überhaupt nichts.
Wie im letzten Jahr durften wir auch dieses Jahr sehen wie gut es den Kindern und Jugendlichen von Pater Hermann im Verhältnis zu den Kindern außerhalb geht.